Dieter Brandes, Campus Verlag 1998 (€34,90) /
Heyne Verlag 1999 und 2001 (Taschenbuch €8,95)
Konsequent einfach. Die ALDI Erfolgsstory
Inhalt
Vorwort 11
Einführung
ALDI - ein Miniporträt 17
"Wenn uns bei der Kalkulation etwas beschäftigt, dann nur, wie billig wir eine Ware verkaufen können"
19 Wenig ist besser als zuviel
23 vorantasten wie Albert Einstein
23 Geheimhaltung
aus Prinzip
26 Geschichte und Entwicklung
27 Klare Strukturen
28 Die Gesellschaftsstruktur
von ALDI (Nord)
29 Finanzielle Entwicklung in Deutschland
31 Gute Noten von Verbrauchern
und Fachpresse
34 ALDI im Wettbewerb
38 "Wo ALDI ist, da brummt der Laden"
41 Ende
des Wachstums in Sicht?
42
Teil 1
Die ALDI-Unternehmenskultur 45
Unternehmenskultur als Basis des Erfolgs
47 Ungeschriebene Regeln
48 Kultur zeigt sich am Beispiel
50 Askese als Grundprinzip
52 Sparsamkeit als Leitprinzip
54 Führungskräfte aus den eigenen Reihen
57 Kein Klatsch, keine Skandale
57 Erfolgreich im Verborgenen
59 "Mit freundlichen Grüßen aus Mülheim"
60 Keine Manipulationen - keine Tricks
62 Faire Lieferanten-
beziehungen
64 Die Kunden können blind vertrauen
66 Das Einfache ist schwierig
66 Der kürzeste Weg, Kundenbedürfnisse zu erkennen
68 Das Selbstverständliche gut machen
70 Glaubwürdigkeit
71 Konsequente Qualitäts- und Sortimentspolitik
72 Vom Umgang mit Reklamationen
74 Detail-besessenheit: kleine Erfolge jeden Tag
76 Theo Albrecht zeichnet Ladenein-richtungen
78 Vom Olymp in die Läden
78 Detailinteresse oder Regelungswut?
80 Konsequenz und Svstemstrenge trotz täglicher Verlockungen
82 "Management by Mißtrauen"
86 Ausprobieren statt endloser Analyse
88 Das Geheimnis des Einfachen
89 Die Frage nach
dem "Warum"
92 Kluge Selbstbeschränkung im Sortiment
93 Fehlerquelle Kostenrechnung
96 Die Angst, Fehler zu machen
98 Was ist das Besondere an der ALDI-Unternehmenskultur?
100
Teil 2
Organisation und Führung 103
Gute Organisation kompensiert Führungsmängel
105 Nur ein Mindestmaß an Kommunikation
107 Die Organisation einer ALDI-Gesellschaft
110 Die Geschäftsführerbesprechung: Autoritäre Tendenzen nehmen zu
112 Grundla-gen guter Führung und Organisation
114 Klare Ziele vermeiden Konflikte
115 Verzicht auf Deklarationen
118 Mehr Ähnlichkeit mit Toyota als mit Tengel-mann
120 Kaizen bei ALDI
121 Versuch und Irrtum
122 Der «Test in drei Läden«
123 Selbstverpflichtung und Leidenschaft
124 ALDIs Dispositions-System: «Ist was weg, muß was hin«
126 Dezentralisation und Delega-tion
126 Autonomie ist weniger komplex
128 ABB und ALDI: Erfolgreich mit Dezentralisation
129 Delegation und Kontrolle
132 Delegation ist Machtverteilung
134 Das «Harzburger Modell«
135 Führungs- und Hand-lungsverantwortung
137 «Dienstaufsicht« und Erfolgskontrolle
140 Kon-trolle der Geschäftsführer
143 Praktische Linienarbeit statt theoretischer Stabsarbeit
149 Kreativität durch Dummheit
152 Exkurs:
Direkte Produkt-Rentabilität
154 Aufs Wesentliche konzentrieren
156 Statistiken und interner Wettbewerb
158 Datenmassen analysieren oder unabhängig denken
161 Exkurs: Über den
Sinn und Unsinn von Planzahlen
164 Entscheidungen für konkrete Einzelfälle
168 Der Verwaltungsrat
169 Was hat der Inhaber zu sagen?
171 Besonderheiten der
ALDI-Organisation
174
Teil 3
Geschäftsprinzipien177
Die fünf Prinzipien der ALDI-Verkaufspolitik
179 Die niedrigsten Preise am Markt
180
Preiskämpfe
185 Qualität ist wichtiger als alles andere - Eigen-markenpolitik
186 Die
Nummer 1 bei Kaffee
189 Qualitätsbewußte Ver-braucher
191 Konsequente Qualitätskontrolle
193 600 Artikel bestim-men ein Unternehmen
196 Die Zahnpasta-Philosophie
198/ Weniger
ist mehr
202 Nicht der Einkauf, sondern das Verkaufskonzept entscheidet über den Erfolg
204 Exkurs: Efficient Consumer Response (ECR)
213 Exkurs: Category Management
218 Werbung heißt: den Kunden informieren
220 Umgang mit Lieferanten: konsequent und fair
223 Besser
und erfolgreicher verhandeln
228 Nur der Kostenvorsprung ermöglicht den Preisvorsprung
230
Die schnellsten Kassiererinnen der Welt
231 Kundendiebstahl
233 Ladeneinrichtung und Warenplazierung
233 Logistik
234 Arbeitszettel für Hand-werker
235 Personalleistung und -produktivität
236 Das Prinzip der ALDI-Märkte
237
ALDI heute
Ein Ausblick in die Zukunft 245
Vom Billigladen zum Kultobjekt
247 Aktiv im Ausland
254 Zukunftsper-spektiven
260 Computer verdrängen Bohnenkonserven
261 Bleibt ALDI noch konsequent?
263
Anmerkungen 267
Literatur 269
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